7.00 Uhr – es ist bewölkt, windig und kühl.
Wir frühstücken im Zimmer.
Dann packen wir unseren Rucksack und Regenjacken und fahren los. Erstmal
geht es die Fraser-Autobahn entlang. Alles ist gut, es ist Ebbe…wir wollen bis zu den Champagner Pools fahren. Ziemlich viel los hier.. ..und die „Straßen“ werden auch interessant.. ..so manches Mal fährt man über Steine (wie diese auf die Sandinsel kommen ? Vulkanisch…so glauben wir uns zu erinnern..) Auf der Autobahn darf man übrigens 80 km/h fahren, wenn man sich traut! Und was bitte ist hier los? Hier ist eine der Hauptattraktionen von Fraser Island. Der Eli Creek – ein Bach, durch dessen Mündung man erst mal fahren muss. Und ein Flugzeug-Landeplatz (Start- und Landebahn). Trotzdem so viel los ist, schauen wir uns diesen Bach mal genauer an. Alles ist perfekt organisiert, Wege aus Holz.. und natürlich die obligatorischen Warnschilder
. Einige Menschen wagen sich in das kühle Nass. Test …leider (ha ha) haben wir keine Badehosen mit. Ach, hier gibt es mal wieder Püschelbäume (die gingen uns schon ab!) Wir fahren weiter und da taucht das Wrack der Mehoni auf. Wir düsen dran vorbei und stoppen auf unserem Weg zu den Pools noch bei netten Felsen , den sog. Pinnacles. Was hier wie Schnee aussieht, ist natürlich Sand. Uns gefallen die Sandformationen recht gut.













































































