Freitag, 26. April 2013

26-04 Hatari-Safari




Heute geht es um 6.00 Uhr los zur Ganztages-Hatari-Safari. Bei der ersten Kaffeepause ueben wir uns im Spurenlesen und geniessen den Sonnenaufgang
. Wir fahren dann durch den Busch, Felix schlaeft ein wenig auf Papas Schoss, warm eingepackt und laesst sich bei jedem Tier einfach wecken. Viel ist nicht los, aber Impalas und Zebras lassen sich sehen.
In den ca. 3 Stunden sehen wir noch Warenschweine, Kudus, Giraffen, die gerade trinken und dabei eine noch groessere Sauerei machen, als Bonnie :-) . Unser Guide zeigt uns Pflanzen' Baeume, deren Namen wir gleich wieder vergessen und grosse, bissige Termiten. Hier werden die Viecher gekocht, bevor man sie essen kann - sind auch echt gross! Auf dem Weg zum Mittagscamp sehen wir eine Ameisenstrasse mit extrem bissigen Ameisen, die gerade unterwegs zu einem Termitenbau sind, um deren Eier zu stehlen.Im Camp bekommen wir einen Brunch und kaum sind wir fertig mit Eiern und Kaffee, springen wir ins Auto, um zu Geparden zu fahren. Per Funk hat Stefan, unser Guide, davon erfahren und wir brausen los. Ein Bruederpaar erwartet uns

. Sie lassen das Auto sehr nah ran und stehen nur wieder auf, weil hinter uns Paviane kreischen. Eigentlich wollen die beiden wohl Siesta machen.
Aber auch Schakale sind hinter den Geparden her
. Wir fahren wieder zum Rastplatz und traffen unterwegs auf eine Nashornmama mit Kind
. Jetzt ist auch fuer uns Siesta  . Wir geniessen die Aussicht
und starten dann die Nachmittagssafari. Gleich zu Beginn sehen wir Elands, die groesste Antilopenart
. Wir kommen an einem Krokodil vorbei

und begegnen Gnus . Etwas spaeter, im anderen Teil des Reservats, naemlich dem, das die Lodge umgibt, treffen wir auf Giraffen, die Felix als erster entdeckt

. Dann verraten uns diese Spuren
, was wir als naechstes vor die Linse kriegen.
Die vollgefressenen Loewen. Bis zum Sonnenuntergang fahren wir noch kreuz und quer durch den Busch, zweimal - sehr zur Freude von Felix - durch den Fluss (alles im offenen Landrover) und sehen noch Zebras
und sogar einen Adler mit rotem Schnabel
. Eine schwarze Mamba flieht in den Busch, als sie uns hoert. Viele Voegel, auch kleine Kanarienvoegel, der graue "go-away" Vogel und noch weitere lassen sich sehen. Zuruck in der Lodge erzaehlte Felix gleich, dass er Guide werden will und machte einen neuen Job klar- wenn er 18 ist. Abends gab es echtes Kinderessen - Spaghetti uns danach Tiramisu. Wie immer, super!